Prozessaudit

Erfahren Sie mehr über die Notwendigkeit dieses Unternehmensprozesses

  • Prozessziel:
    • Ziel dieses Prozesses ist es, die Prozesse des Unternehmens (Prozesslandschaft) gemäß des jeweils geforderten Branchenstandards (hier VDA 6.3 der Automobilindustrie) zu auditieren
  • Verantwortung:
    • Geschäftsführung
    • Managementbeauftragter
  • Ausführende Mitarbeiter:
    • VDA 6.3 Auditor
  • Mitwirkende:
    • Mitarbeiter der jeweils betroffenen Bereiche
  • Information an:
    • Geschäftsführung
    • Managementbeauftragter

Passend zu diesem Themengebiet bieten wir folgende Webinare an.

Prozessaudit VDA 6.3

Potentiale bewerten und Prozessschwächen identifizieren, darum geht es bei Prozessaudits gemäß VDA 6.3

Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Prozessaudits planen, durchführen und im Nachgang bewerten. Entsprechend stellen wir Ihnen den zugrundeliegenden Kontext anhand praktischer Beispiele dar.

Seminardauer: 8 Stunden (nach jeweils 1,5 Stunden wird eine kurze Pause durchgeführt / mehrere Termine möglich)

Inhalte:

  • Prozessorientierte Auditierung
    • Turtle-Modell
  • Auditarten und Auditkriterien
  • Potentialanalyse gemäß VDA 6.3
  • Gesprächs- und Fragetechniken
  • Anforderungskatalog des VDA 6.3
  • Auditvorbereitung
  • Planung
  • Auditdurchführung
  • Nachweisführung und Dokumentation
  • Auditfeststellungen
  • Auditnachbereitung / Bewertungsmethode VDA 6.3
  • Auditbericht
  • Maßnahmenmanagement / Wirksamkeitsbewertung der Maßnahmen

Kosten:

  • 850,00 € netto zuzüglich 19% MwSt. als Online-Seminar (bis 12 Teilnehmer eines Unternehmens inklusive)

Kontakt

Im folgenden Video erhalten Sie umfangreiche Informationen zum vorliegenden Themenkomplex

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Potentielle Risiken in Bezug des Qualitätsmanagements gemäß ISO 9001 und IATF 16949

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Umweltmanagements gemäß ISO 14001

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Energiemanagements gemäß ISO 50001

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Arbeitssicherheitsmanagements gemäß ISO 45001

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des IT-Sicherheitsmanagements gemäß ISO 27001

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Asset / Vermögenswerte / Datengruppe (Personendaten / Kundendaten / Betriebsgeheimnisse / Produktdaten / Infrastruktur) Gefährdungen (Vertraulichkeit / Integrität / Verfügbarkeit) Risikoart (Umwelt / Mensch / Cyberattacke / Strategie / Kunde / Finanziell / Technologie / …) Potentielle Risiken Schadenspotential
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug des Labormanagements gemäß ISO/IEC 17025

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Potentielle Risiken in Bezug der Social Compliance Anforderungen

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Prozess- / Systemelement Funktion Potentielles Risiko Fehlerfolge Fehlerursache
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Ist-Situation

  • Übernehmen Sie die aufgeführten potentiellen Risiken und definieren Sie nun, ob diese Risiken bei Ihnen im Unternehmen auftreten können bzw. eventuell bereits abgesichert sind
  • Definieren Sie die derzeitig etablierten Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen
  • Bewerten Sie die Risiken z. B. mit der FMEA-Methode

Planung

  • Definieren Sie einen Maßnahmenplan, um die derzeitigen Risiken abzumildern bzw. zu beseitigen („Chancen“)
  • Beachten Sie die Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen
  • Die veränderte Situation stellt nun die neue Ist-Situation dar

Notwendige Umsetzungen im Qualitätsmanagement gemäß ISO 9001 und IATF 16949

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Notwendige Umsetzungen im Umweltmanagement gemäß ISO 14001

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Notwendige Umsetzungen im Energiemanagement gemäß ISO 50001

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Notwendige Umsetzungen im Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

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Notwendige Umsetzungen im IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

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Notwendige Umsetzungen im Labormanagement gemäß ISO/IEC 17025

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Notwendige Umsetzungen im Hinblick der Social Compliance Anforderungen

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Input Faktoren

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Output Faktoren

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Wechselwirkung mit

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Ressourcen

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Energiefluss

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Prozessablauf

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Prozesskennzahlen

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Mitgeltende Dokumente - Notwendige Aufzeichnungen

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QM für Luftfahrtsicherheit gemäß EN 9100

QM für Medizinprodukte gemäß ISO 13485

QM für Lebensmittelsicherheit gemäß ISO 22000

Umweltmanagement gemäß ISO 14001

  • Keine Anforderung seitens der Norm zur Durchführung eines Prozessaudits

Energiemanagement gemäß ISO 50001

  • Keine Anforderung seitens der Norm zur Durchführung eines Prozessaudits

Arbeitssicherheitsmanagement gemäß ISO 45001

  • Keine Anforderung seitens der Norm zur Durchführung eines Prozessaudits

IT-Sicherheitsmanagement gemäß ISO 27001

  • Keine Anforderung seitens der Norm zur Durchführung eines Prozessaudits

Labormanagement gemäß ISO/IEC 17025

Input

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Womit?

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Mit Wem?

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Kennzahlen

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Dokumente

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Risiken

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Output

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Prozessoptimierung

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Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen!

Können Produkt- und Prozessaudits gemeinsam durchgeführt und ebenso im Auditbericht dokumentiert werden?

  • Es spricht nichts dagegen beide Auditarten im Hinblick der Auditplanung und Durchführung zu kombinieren. Achten Sie jedoch darauf, dass für das Prozessaudit das entsprechende Formblatt bzw. das neue Softwaretool vom VDA QMC eingesetzt wird. Somit gibt es für das „Kombiaudit“ 2 Auditberichte. Ebenso muss sichergestellt sein, dass die eingesetzten Auditoren das entsprechende Wissen gemäß IATF 16949 Forderung nachweisen können.

Ersetzen mehrere Prozessaudits ein Systemaudit?

  • Nein, hier liegen jeweils andere Prüfgrundlagen vor. Was gleich ist, dass betrifft den Auditplanungsprozess.


Turtle-Modell / 8W-Modell

  • Fragestellungen im 8W-Modell (Wer, Wie, Was, Womit, Wann, Wieso, Weshalb, Warum)
  • Damit Zusammenfassung aller Faktoren um einen Prozess
  • Strukturierte Vorgehensweise
  • Einsatz bei: Schnittstellen, Risikoidentifizierung, Audit


Mittel

  • Unterstützung durch:


INPUT

  • Anforderungen

>>>> PROZESSABLAUF >>>>

OUTPUT

  • Zufriedenheit

Prozessvorgaben

  • Messung:

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 831 Haftung für den Verrichtungsgehilfen

  • 1) Wer einen anderen zu einer Verrichtung bestellt, ist zum Ersatz des Schadens verpflichtet, den der andere in Ausführung der Verrichtung einem Dritten widerrechtlich zufügt. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Geschäftsherr bei der Auswahl der bestellten Person und, sofern er Vorrichtungen oder Gerätschaften zu beschaffen oder die Ausführung der Verrichtung zu leiten hat, bei der Beschaffung oder der Leitung die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet oder wenn der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden sein würde.
  • (2) Die gleiche Verantwortlichkeit trifft denjenigen, welcher für den Geschäftsherrn die Besorgung eines der im Absatz 1 Satz 2 bezeichneten Geschäfte durch Vertrag übernimmt.

Auditprogramm

  • Jahresplanung der durchzuführenden Audits (Häufigkeit und ungefährer Zeitplan)
  • Aktualisierung der Termine
  • Systemaudits
  • Produktaudits
  • Prozessaudits
  • entsprechend qualifizierte Auditoren sind einzuplanen

Auditplan

  • Detailierte Planung des Einzelaudits
  • Genauer Ablaufplan des Audits

Auditauftrag

  • Wer erteilt Auditauftrag? (Geschäftsführung, Abteilungsleitung, Lieferantenmanagement)
  • Aktuelle Situation macht Audits notwendig (z. B. gehäufte Reklamationen)
  • Neuer bzw. gesteuerter Lieferant
  • Historie beachten

Audit-Vorbereitung

  • Prozesse eingrenzen
  • Informationen sammeln (Zahlen, Daten, Fakten)
    • FMEA´s
    • Produktionslenkungs- und Prüfpläne
    • Spezifische Kundenforderungen (z. B. VW, Daimler, BMW, ...)
    • Normen und Regelwerke
    • Gesetzliche und behördliche Anforderungen
  • Auditplan erstellen und mit Kunden abstimmen

Audit Durchführung

  • Eröffnungsbesprechung
  • Durchführung des Audits (Beachtung der Gesprächstechnik für Auditoren )
  • Ggf. Sofortmaßnahmen anstoßen

Audit-Bewertung (Vertragsprüfung)

  • Bewertung 0-10 Punkte
  • Qualitätsfähigkeit der Organisation bewerten
  • Veränderungen gegenüber vergangenen Audits
  • Ggf. ist ein Nachaudit notwendig

Ergebnisdarstellung

  • Berichterstellung (VDA-Formblatt oder eigenes Muster)
  • Zusammenfassung des Audits (mit Nachweisen, was gesichtet wurde!)
  • Positive und negative Feststellungen
  • Unterschrift

Auditnachbereitung

  • Definition notwendiger Maßnahmen (der auditierte Bereich selbst)
  • Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen

Abschluss

  • Wirksamkeitsprüfung getroffener Maßnahmen

 

P2 Projektmanagement

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P3 Planung der Produkt und Prozessentwicklung

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P4 Realisierung der Produkt und Prozessentwicklung

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P5 Lieferantenmanagement

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P6 Prozessanalyse in der Produktion

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P7 Kundenbetreuung

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10 Punkte

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8 Punkte

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6 Punkte

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4 Punkte

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0 Punkte

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*Fragen

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Abstufungsregeln

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Maßnahmen und Sofortmaßnahmen

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Gesprächstechnik für Auditoren

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Bewertung Potentialanalyse

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Bewertung Prozessaudit

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FAQ

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